w.i.n. - Wirtschaft in Nidwalden und Engelberg

Und die Räder des Wirtschaftsmotors drehen weiter

Eine nach wie vor rekordtiefe Arbeitslosenzahl und gute Auftragsbestände – die Nidwaldner Wirtschaft hält sich nach wie vor gut in einem sich abkühlenden wirtschaftlichen Umfeld. Bestes Beispiel dafür ist die Firma Schiltrac aus Buochs. Hier werden in den Produktionshallen die multifunktional einsetzbaren Fahrzeuge von A bis Z selber hergestellt.

Flächenmässig sind andere Kantone Nidwalden voraus. Doch wenn es um innovative Unternehmen geht, haben die Nidwaldner die Nase vorn. Auch in der neusten Ausgabe portraitiert die w.i.n.-Redaktion Unternehmen, die es in dieser Form nur in Nidwalden gibt und von hier aus den Markt erobern. Die Firma Schiltrac Fahrzeugbau GmbH in Buochs ist so ein Unternehmen. Die in den Werkhallen im Industriequartier Fadenbrücke von A bis Z selber hergestellten Schiltrac-Modelle kommen erst dann so richtig in Fahrt, wenn für andere Fahrzeuge Schluss ist. Ein Fahrzeug «Made in Nidwalden», hier entwickelt und hier gebaut.

Nur einen Steinwurf von der Schiltrac Fahrzeugbau GmbH entfernt hat ein weiteres Juwel seinen Firmensitz. Es handelt sich um die Frey AG in Stans. Erst ihre Produkte setzen Seilbahnanlagen in Bewegung. Dank der Zuverlässigkeit kommen die Seilbahnsteuerungen aus dem Hause Frey weltweit zum Einsatz. Doch auch hier gilt: Stillstand ist Rückschritt. Und so sind die Techniker der Frey AG in Stans mit ihrer neuen Generation von Seilbahnsteuerungen ihrer Konkurrenz bereits wieder eine Nasenlänge voraus. Auch diese und weitere spannende Geschichten über die Nidwaldner Wirtschaft können Sie in der 16. Ausgabe des Wirtschaftsmagazins w.i.n..

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